Alles, was Sie über OSINT-Ermittlungen, Benutzername-Suche, IP-Geolokalisierung, Telefon-Lookup, GitHub-Intelligence und Preise wissen müssen.
OSINT (Open Source Intelligence) bezeichnet die Praxis, Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen zu sammeln und zu analysieren: Social-Media-Profile, Websites, öffentliche Register, Foren und offene Datenbanken — ohne Hacking, ohne unbefugten Zugriff.
Es wird täglich von Investigativjournalisten zur Quellenüberprüfung, HR-Fachleuten für Hintergrundprüfungen, Cybersicherheitsexperten bei Penetrationstests, Strafverfolgungsbehörden, Privatdetektiven und akademischen Forschern eingesetzt.
Der digitale Fußabdruck einer Person — ihre vollständige Online-Präsenz — kann Beschäftigungsgeschichte, soziale Verbindungen, geografische Muster, E-Mail-Adressen und Verbindungen zwischen verschiedenen Online-Identitäten aufzeigen.
Vestigo erstellt plattformspezifische URLs, indem der Zielbenutzername in das Profilmuster jeder Plattform eingefügt wird (z. B. github.com/{benutzername}, twitter.com/{benutzername}).
50 asynchrone Worker senden Anfragen parallel. Ein Profil wird nur dann als Bestätigt markiert, wenn: (1) der Server HTTP 200 zurückgibt UND (2) der Benutzername im Seitentitel, in der kanonischen URL oder in den Open-Graph-Metadaten erscheint. Diese Doppelprüfung minimiert Falsch-Positive von Plattformen, die 200 für "Profil nicht gefunden"-Seiten zurückgeben.
Aktive Anreicherungsfunktionen laden dann automatisch Profilbilder, echte Namen, Biografien, Follower-Zahlen und aktuelle Beiträge für bestätigte Profile auf unterstützten Plattformen.
Ja. Vestigo greift nur auf öffentlich verfügbare Informationen zu — Profile, die jeder ohne Anmeldung einsehen kann. Es nutzt keine Sicherheitslücken, umgeht keine Authentifizierung und greift nicht auf private Daten zu.
Die Legalität hängt davon ab, was Sie mit den Informationen tun, nicht von der Sammlung selbst. Vestigo ist für legale Anwendungsfälle konzipiert: Journalismus, professionelle Identitätsverifizierung, Cybersicherheits-Audits (mit Genehmigung) und akademische Forschung.
Die Verwendung von Ergebnissen für Belästigung, Stalking oder unbefugte kommerzielle Datenerhebung verstößt gegen die Nutzungsbedingungen und kann nach geltendem Recht eine Straftat darstellen.
Ja. Vestigo speichert Ihre Suchergebnisse (gefundene Profile, IP-Daten, Telefonanalyse) nicht in seiner Datenbank. Nur die für die Servicebereitstellung erforderlichen Kontodaten — E-Mail-Adresse, Abonnementstatus, tägliches Kontingent — werden gespeichert. Sie können jederzeit über die Kontoeinstellungen die vollständige Konto- und Datenlöschung beantragen.
Wenn ein Anreicherungstool entdeckt, dass das Ziel einen anderen echten Namen als seinen Benutzernamen verwendet (z. B. Benutzername "dark_wolf99", aber GitHub zeigt "Thomas Müller"), generiert Vestigo automatisch abgeleitete Benutzernamen-Variationen: thomasmueller, thomas.mueller, t.mueller, thomas_mueller.
Diese abgeleiteten Benutzernamen werden dann gegen verbleibende noch nicht geprüfte Plattformen abgeglichen — was die gefundenen Profile erheblich erhöht. Diese OSINT-Technik, die normalerweise von Ermittlern manuell durchgeführt wird, ist in Vestigo vollständig automatisiert.
Vestigo gleicht mehrere Geolokalisierungsdatenbanken (MaxMind GeoIP2, ip-api, ipinfo.io) für maximale Genauigkeit ab. Typische Präzision: Land (>99%), Region/Bundesland (~90%), Stadt (~75%). Mobile IPs werden oft nur auf regionaler Ebene lokalisiert. VPN/Proxy/Tor-Erkennung verwendet täglich aktualisierte Reputationslisten.
Metas "Passwort vergessen"-Wiederherstellungsablauf akzeptiert eine Telefonnummer und gibt teilweise Kontoinformationen preis: Vorname und Nachname-Initial, teilweise maskierte E-Mail-Adresse, Profilbild. Vestigo verwendet diese offizielle, öffentliche Meta-Funktion — kein Sicherheitsangriff involviert. Das Ergebnis verknüpft eine Telefonnummer mit einer echten Identität, wenn die Person ein mit dieser Nummer registriertes Facebook-Konto hat.
Git speichert die E-Mail des Committers bei jedem Commit in der Repository-Historie. Entwickler, die verschiedene Maschinen (Arbeitslaptop, Heimcomputer) verwenden, können sowohl ihre berufliche als auch persönliche E-Mail in der Commit-Historie eines einzigen öffentlichen Repositories preisgeben — auch wenn diese E-Mails nicht auf ihrer GitHub-Profilseite angezeigt werden.
Sherlock: ~400 Plattformen, nur CLI (Python erforderlich), keine Anreicherung, keine IP/Telefon/GitHub-Module, kostenlos. Vestigo: 2.004 Plattformen, professionelle Web-Oberfläche, automatische Anreicherungen (Foto, echter Name, Statistiken), IP + Telefon + GitHub-Module inklusive, Facebook-Erkennung, Cross-Referencing. Kosten: 9,90 €/Woche oder 15 €/Monat.
Für Entwickler, die mit CLI-Tools vertraut sind: Sherlock ist ideal für schnelle Benutzernamen-Prüfungen. Für Profis, die eine vollständige digitale Fußabdruck-Ermittlung ohne Einrichtungsaufwand benötigen: Vestigo ist die bessere Wahl.
Wochenplan (9,90 €/Woche): 50 Suchen pro Tag. Monatsplan (15 €/Monat): 100 Suchen pro Tag. Jede Suche umfasst alle 2.004 Plattformen. Das tägliche Kontingent wird um Mitternacht UTC zurückgesetzt. Nicht genutzte Suchen werden nicht übertragen. Es gibt keine Überschreitungsgebühren — der Zugang wird bis zum nächsten Tag pausiert.
Ja. Kündigen Sie mit einem Klick in Ihren Kontoeinstellungen (Konto → Abonnement → Kündigen). Der Zugang bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums aktiv. Keine Kündigungsgebühren, keine Mindestvertragsdauer. Stripe-Rechnungen stehen zum Download bereit.
Vestigo verwendet Stripe für die sichere Zahlungsabwicklung. Akzeptierte Zahlungsmethoden: Kreditkarten (Visa, Mastercard, American Express), Debitkarten und SEPA-Lastschrift (für EU-Kunden). Alle Transaktionen sind verschlüsselt und PCI-DSS-konform.
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